Strampeln für die Gesundheit – und fürs persönliche Glück

Auf Du und Du mit dem Rad: Herr Siebert (links) und Herr Gerhardt lassen sich beim täglichen Weg mit dem Rad zur Arbeit durchs Wetter nicht vermiesen. Der Lohn fürs Strampeln: mehr Lebensqualität und ein Bonus vom Chef.

 

Achern, 8. Oktober 2019

Der Einsatz ist gering, der Gewinn jedoch hoch: Wer in der Lebensmitte oder im höheren Alter körperlich aktiv wird, gewinnt an Lebensqualität. Britische Epidemiologen haben kürzlich nachgewiesen, dass allein durch eine Steigerung der Bewegung das Sterberisiko um rund 25 Prozent sinken kann. Die Wahrscheinlichkeit, an Herz- oder Gefäßleiden frühzeitig zu versterben, ging bei aktiven 40- bis 80-Jährigen sogar um knapp ein Drittel zurück. Auch die Gefahr für den vorzeitigen Krebstod sank immerhin um rund 10 Prozent.

Dass dieses wenig Mehr an Bewegung täglich leicht von jedem ohne sportliche Höchstleistung erbracht werden kann, zeigt sich an der Einstellung von …. Siebert und …. Gerhardt, Mitarbeiter beim Hightech-Fertiger im badischen Achern, der Fritsch Elektronik GmbH: Sie verzichten auf dem täglichen Weg zur Arbeit aufs Auto – und treten in die Pedale.

Die Entscheidung, die eigene Fitness quasi “nebenbei” täglich aufrecht zu erhalten, kam bei …. Siebert vor drei Jahren. Der Impuls ging vom Gesundheitsprogramm einer deutschen Krankenkasse aus, die mit Ihrer Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit” die Bewegungsfreude mit Gewinnmöglichkeit für entsprechende Sachpreise verband. “Im Schnitt komme ich so auf gut 650 Kilometer Arbeitsstrecke jährlich, die ich mit dem Rad zurücklege, meint der 37-Jährige, “voriges Jahr waren es sogar über 1.000 Kilometer.” Die Ergebnisse motivierten auch ……. Gerhard, Gleiches zu tun. Den Familienvater zweier Kinder packte vor gut einem Jahr das Mitmachfieber für diese Fitnessaktion. Durch die Nähe zwischen Wohnung und Arbeitsplatz verbuchte sein Radfahr-Jahreskonto immer 280 Kilometer. Seine Lachfalten signalisieren: er ist zufrieden mit der Bilanz. “Außerdem gibt es ein gutes Gefühl, so mit weniger CO2-Ausstoß etwas Persönliches zum Erhalt unserer Umwelt zu tun”, meint der 50-Jährige.

Beiden gemein ist noch der Gewinn eines Sonderbonuses, den ihr Arbeitgeber, die Fritsch Elektronik, für ihre Leistungen am Jahresende mit einem kilometerabhängigen Betrag auf dem Gehaltskonto verbucht. Auch sonst geht das Familienunternehmen im Acherner Stadteil Önsbach, was die Gesundheit erhaltende Fitness betrifft, einmal jährlich mit gutem Beispiel voran: Gemeinsam mit Fritsch-Geschäftsführer Matthias Sester stemmen sich etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Rad gegen den Wind, nehmen an regionalen Bike-Marathonfahrten teil. Auch …. Siebert und ….. Gerhardt sind wie “selbstverständlich”, wie sie meinen, mit von der Partie.

 

Pressekontakt:
Rainer Schoppe, c/o IMA Institut Hamburg
Innocentiastraße 46, D – 20144 Hamburg

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r.schoppe@ima-gination.de

FRITSCH Elektronik on Tour

Im Jubiläumsjahr 2019 startete die Belegschaft am 04.10.2019 mit bester Laune in Richtung Breisach.

Nach der Besichtigung der Sektkellerei GELDERMANN – natürlich mit Sektverkostung, gings weiter auf den Rhein.

Spaß, gutes Essen und beste Laune waren bei der mehrstündigen Schifffahrt garantiert, bevor es zurück nach Önsbach ging.

 

 
Visuelle Eindrücke von unserem Betriebsausflug am 04.10.2019

Vier Köpfe und die Lust aufs Lernen: Fritsch Elektronik bildet weiter aus

 

EIn Blick in die berufliche Zukunft mit Zuversicht: Mit Nico Huber, Dominik Ruh (links oben bzw. unten), Gabriel Springmann und Sylvia Bauhüs (rechts oben bzw. unten), beschäftigt die Fritsch Elektronik nunmehr vier Auszubildende gleichzeitig.

 

Achern, 20. September 2019

58.000 Ausbildungsplätze blieben 2018 bundesweit unbesetzt. Besonders der Süden Deutschlands tat sich schwer, für freie Stellen geeignete junge Menschen zu engagieren. Dass es der Fritsch Elektronik in Zeiten der Hochkonjunktur gelang, in diesem Jahr gleich mehrere Ausbildungswillige für sich zu gewinnen, ist kein Zufall. “Die Arbeit gut zu machen, ist ein zwangsläufiger Anspruch eines jeden Unternehmers an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aber er ist keine Selbstverständlichkeit, die den Menschen im Betrieb gleich in die Wiege gelegt ist”, meint Fritsch-Geschäftsführer Matthias Sester, “wir legen Wert auf ein gutes soziales Miteinander. Schließlich verbringt der Mensch einen nicht unerheblichen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz. Richtig angenommen zu fühlen, ist gerade bei Berufseinsteigern ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des Arbeitgebers.”

Ausbildung als Mittel gegen Arbeitskräftemangel

Die Fritsch Elektronik im badischen Achern zählt zu den wachsenden mittelständischen Unternehmen im Ortenaukreis, technisch gut aufgestellt, wirtschaftlich gesund. Für einen Fertiger von Leiterplatten und anderen elektronischen Komponenten, sind Ausfallzeiten Gift für ein Prozessmanagement, das ganz auf termingerechte Lieferung ausgerichtet ist. Ein Mittel, rechtzeitig und mit Weitblick gutes Fachpersonals unter Dach und Fach zu haben, sieht man bei Fritsch darin, gut motivierte Fachleute mit der Ausbildung im eigenen Haus heranzuziehen. Wie unterschiedlich die Beweggründe sein können, hier zu lernen und arbeiten, zeigt sich an den Ausbildenden, die Fritsch derzeit unter ihren Fittichen hat.

So fand Nico Huber, 23 Jahre, erstes Ausbildungsjahr, über ein zuvor absolviertes Praktikum Geschmack daran, eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme in der Fertigungshalle in der Acherner Gewerbestraße zu beginnen. Es war sein älterer Bruder, der, beruflich ebenfalls im Metall- und Elektronikbereich beheimat, ihn für das zukunftsträchtige Berufsbild begeisterte.

Für den 19-jährigen Dominik Ruh, zeichnet sich im 4. Ausbildungsjahr schon der Erfolg seiner beruflichen Leidenschaft ab: Er hat, nach Abschluss seiner Ausbildung zum Elektroniker in Kürze, bereits die Festanstellung bei Fritsch in der Tasche. Zu seinen Aufgaben zählt dann die Betriebssicherheit für verschiedene Fertigungsanlagen zu gewährleisten. Seine Begeisterung für die Technik führte bereits dazu, dass Dominik mit der Ausgestaltung der Fritsch-Projekttage betraut wurde. Für die dazu eingeladenen Schüler, denen man damit technische Berufe nahebringen will, hatte sich der aus Seebach stammende Azubi etwas Besonderes ausgedacht: er konstruierte einen Bausatz für ein mobil getriebenes Miniaturfahrzeug – einschließlich der Entwicklung einer App, um das Gefährt zum Nachbauen per Bluetooth über das Handy zu steuern.

Wie überraschend und überlegt sich der Weg als Angestellte gestalten kann, wird deutlich, wer die Berufszeit von Sylvia Bauhüs verfolgt: Im Alter von 48 und mehr als 13 Jahren Betriebszugehörigkeit in der Fertigung im Hause Fritsch, strebt die Mutter von vier Kindern nun die dreieinhalb Jahre dauernde Ausbildung zur Elektronikerin an. Dass sie mit 21 anderen Auszubildenden in der Berufsschule die mit Abstand älteste sein dürfte, stört sie wenig: “Ich mache meine Arbeit gerne. Mir ist es nun mal wichtig, jetzt, nachdem meine Kinder größer sind, meinen Beruf mit einem anerkannten Abschluss auszuüben.”

Vornehmlich kaufmännisch ausgerichtet begann der Acherner Gabriel Springmann, 19 Jahre, Anfang September bei der Fritsch Elektronik seine Ausbildung zum Industriekaufmann. Dem leidenschaftlichen Kicker, der sein Talent bereits vor fünf Jahren beim Karlsruher SC zum Besten gab, ist es jedoch wichtig, vor der weiteren Gestaltung seines beruflichen Weges diesen mit einer soliden Ausbildung anzugehen. Dass ihm die kaufmännische Ausbildung liegen dürfte, entdeckte Gabriel Springmann, nachdem er über ein zweistufiges Berufskollegium einen ersten Eindruck von dem Berufsbild gewann – und sich dafür begeisterte.

Nahezu alle angenommenen Auszubildenden hatten sich zuvor auch bei anderen Betrieben für einen Ausbildungsplatz beworben und auch Zusagen erhalten. Die Entscheidung für die Fritsch Elektronik brachten alle Befragten einhellig zum Ausdruck: Hier, so waren sie der Meinung, spüre man das gute Betriebsklima. Zudem sei schon im Bewerbungsgespräch das breite Betätigungsfeld erkennbar gewesen – für junge Köpfe, die Lust aufs Lernen verspüren, geradezu ideal.

 

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Ich will noch mal aufdrehen, den Berg hinauf

Achern, 26. Februar 2019

Ein Unternehmen, das stetig wächst, tut gut daran, auf Menschen in führender Position zu setzen, die fachlich nicht nur mitziehen, sondern zugleich ihre Arbeit als Engagement verstehen. Mit Ulrich Brischle hat die Fritsch Elektronik im badischen Achern einen neuen Leiter der Fertigung an Bord, der beides mit sich bringt – und zudem Entwicklungspotenzial in sich birgt.

Wohlüberlegte Stationen – vom Anfänger zum Alphatier

Ulrich Brischle erscheint zum Interview. Pünktlich. Die Körperhaltung, die er einnimmt, spricht von selbst: er ruht in sich. Inzwischen 60 Jahre erfahren, von der Realschule zur Technischen Fachschule Offenburg avanciert, die Ausbildung zum Mechaniker mit Bravour hingelegt, verheiratet, drei Kinder, erstmals Großvater geworden. Das alles klingt nach persönlich guter Lebensbilanz. Wer so einen Parcour hinter sich hat, neigt nicht selten dazu, dem gesegneten Feierabend entgegenzusehen, dem Horizont der Rente greifbar nahe.

Nicht so Ulrich Brischle. In ihm stecken Unruhe, Neugier, die sich, auch wenn er nach außen gelassen wirkt, beim Gedanken an seinen neuen Arbeitsplatz durch das Blitzen in seinen Augen dem Zuhörer unverblümt offenbaren. Schütze ist sein Sternzeichen, nach eigenem Bekunden zuverlässig, ein guter Zuhörer, ausgewogen und tolerant. Die unbeirrbare Zielstrebigkeit, die Menschen dieses Sternzeichens anhaften, erwähnt er zurückhaltend nicht.

All das sieht er als Voraussetzung, um leitend tätig zu sein. Unruhe in sich zu tragen heißt für Brischle nicht, unstet zu sein. 37 konstante Jahre hat er der AEG Telefunken gedient, dem Konzern am Standort Offenburg, bei all den unternehmerischen Wandlungen von 1995 bis 2012 die Stange gehalten. In jener Zeit wechselte er sein Berufsfeld, avancierte vom Mechaniker zum Elektroniker, wuchs fachlich mit neuen Aufgaben.

Vor dem Wechsel zu einem Elektronikdienstleister im pfälzischen Rülzheim nahm sich Ulrich Brischle eine Auszeit von zwei Monaten. Gemeinsam mit seiner Frau kauften beide ein Wohnmobil, ging er auf sinnsuchende Reise. Entlang der Mittelmeerküste fand er dann über die Wochen zu seinem weiteren Lebensziel. “Ich wollte beruflich nochmals aufdrehen”, bekennt der passionierte Motorradfahrer und Alpenwanderer, “eine ruhige Kugel zu schieben, das liegt mir nicht”. So besann sich der damals Endfünfziger auf seine ganz persönlichen Stärken, auch auf seine Eigenschaften als Alphatier – und er fand sich beruflich wieder, in Leitungsfunktion eines familiengeführten Unternehmens.

Veränderungsprozesse langsam angehen, um langfristig zu bestehen

Letztendlich war es das Bekenntnis zur Heimat, das ihn wieder in den Ortenaukreis trieb. Schnell fand man bei der Fritsch Elektronik im gemeinsamen Gespräch heraus, dass die inzwischen vom Heimkehrer Brischle erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen in Führungsposition eines ähnlich gelagerten Unternehmens, gut zum Anforderungsprofil als Fertigungsleiter passen.

Seine Hauptaufgabe sieht Ulrich Brischle bei der Fritsch Elektronik in der sukzessiven Optimierung, technisch wie personell. “Mit rund 15 Jahren EMS-Tätigkeit erfährt in der Regel jeder am Beruf Interessierte beim Unternehmenswechsel eine gute Vergleichbarkeit. Man erkennt nach einigen Monaten den wesentlichen Veränderungsbedarf. Dies geschieht selbstverständlich ohne grundsätzlich alles in Frage zu stellen”, meint Brischle. Darauf angesprochen, welche Veränderungen er für die Fritsch Elektronik sieht, meint dieser: “Die Kunst wird es sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort abzuholen, wo sie stehen, ihre Fähigkeiten persönlich weiter zu fördern und Erwartungen zu erfüllen”. Was sich der passionierte Alpenwanderer wünscht in den kommenden Jahren, ist “ein Regelwerk zu schaffen, das dynamische Veränderungen zulässt und so mittelfristig die Ressource Mensch erfolgreich im Unternehmen Fritsch etabliert.”

 

 

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Ihr Team der Fritsch Elektronik GmbH

Girls’Day 2017

Auch in diesem Jahr fand bei uns, der Fritsch Elektronik GmbH, wieder der sogenannte Girls’Day statt.  Am 27. April 2017 besuchten uns vier Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren um den Ausbildungsberuf “Elektroniker/-in für Geräte und Systeme” kennenzulernen.

Dieser Aktionstag begannn mit einer Firmenpräsentation mit anschließendem Betriebsrundgang. Dadurch erhielten die Mädchen einen besseren Einblick in das Unternehmen und testeten im Anschluss ihre Fähigkeiten bei verschiedenen Lötübungen.

Nach den ersten Fortschritten konnten sie ihr eigenes Projekt, den “Elektronischen Smiley'” selbstständig – mit Unterstützung der Auszubildenden – erarbeiten.

Schauen Sie in unserer Galerie wie der Tag verlief….

Rückblick zur i+e Messe in Freiburg

Die erneut ausverkaufte Industriemesse i+e fand in diesem Jahr vom 1. Februar bis 3. Februar 2017 zum 18. Mal in Freiburg statt.

356 Aussteller präsentierten vom 1. bis 3. Februar auf der Messe Freiburg ihre Innovationen in Produkten und Dienstleistungen. Für Firmen aus den Branchen Elektrotechnik und Elektronik, Maschinenbau, Metallverarbeitung, Informationstechnik, Kunststoff und der industriellen Dienstleistung ist die größte Industriemesse im Südwesten der erste wichtige Termin im Messekalender 2017.

Klaus Endress, Präsident des WVIB, gab am 1. Februar um 10 Uhr den offiziellen Startschuss der Messe: „Unternehmer, Einkäufer, Techniker, Ingenieure und Jobinteressierte bekommen nirgendwo einen tieferen Blick in den ‚Maschinenraum der Schwarzwald AG‘ als auf der größten Industriemesse im Südwesten. Das Organisationsteam des WVIB rechnete mit rund 10.000 Besuchern, denn auch im digitalen Zeitalter möchten Menschen Produkte sehen, anfassen und Experten direkt Fragen stellen können. Seit ihrer ersten Auflage 1983 ist die i+e nicht nur eine Leistungsschau, sondern auch eine wichtige Kontaktbörse. In rund 100 kostenfreien Fachvorträgen konnten sich Messebesucher über den neuesten Stand vielfältiger Industriethemen informieren. Die Vorträge im WVIB-Forum (Halle 3, Stand Q112) hatten jeden Tag einen Schwerpunkt. Am Mittwoch steht das Thema „Fachkräfte finden und binden“ auf dem Programm, am Donnerstag rückten Themen für Techniker und Ingenieure in den Mittelpunkt. Speziell für Einkäufer zusammengestellt waren die Vorträge am Freitag.

Die Fritsch Elektronik GmbH präsentierte sich an einem gemeinsamen Stand, wie schon vor zwei Jahren, mit der Firma KURZ-ERSA. Der Messestand war auch in diesem Jahr wieder ein beliebter Treffpunkt, um sich mit Bestandskunden und Lieferanten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Besucherresonanz an unserem Messestand war sehr hoch, was uns sehr freute.

Sehen Sie sich unsere Galerie hierzu an…